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Wunschwelt

Nur ab und zu befällt mich eine leichte Unruhe als vermisse ich etwas. Da eine Partnerin für mich nicht mehr in Frage kommt, ziehe ich mich zurück in meine …

Gelesen in :
Das Zweite Robert Sheckley Buch
Bastei-Lübbe-Taschenbuch
Scienc Fiction Spezial ; Band 24 090
ISBN 3-404-24090-1 

Wunschwelt
von
Robert Sheckley


Mr.Wayne erreichte das Ende des langen, schulterhohen Geröllhaufens, und dort vorne stand die Schatzkammer der Welten. Sie sah genauso aus, wie sie sein Freund beschrieben hatte: eine kleine Hütte, gebaut aus Holzbrocken, Autoteilen, einem Stück Eisen und ein paar Reihen zerbröckelnder Ziegelsteine. Der ganze Bau war in einem wäßrigen Blau gehalten.
   Mr.Wayne sah sich um und starrte den langen Schuttweg entlang, um sich zu vergewissern, daß ihm niemand gefolgt war. Er klemmte sein Paket fester unter den Arm und schauderte ein wenig ob seiner Kühnheit, als er die Tür öffnete und eintrat.
   „Guten Morgen“, sagte der Besitzer.
   Auch er sah genau aus wie beschrieben: ein großer, verschlagen aussehender Mann mit schmalen Augen und nach unten gebogenem Mund. Er hieß Tompkins. Er saß in einem alten Schaukelstuhl, auf dessen Lehne ein blaugrün gefiederter Papagei hockte. Im Laden gab es noch einen zweiten Stuhl und einen Tisch. Auf dem Tisch lag eine verrostete Injektionsspritze.
   „Ich habe durch Freunde von Ihrem Laden erfahren“, sagte Mr.Wayne
   „Dann kennen Sie meinen Preis“, meinte Tompkins. „Haben sie ihn mitgebracht ?“
   „Ja“, erwiderte Mr.Wayne und hob das Paket hoch. „Aber ich möchte zuerst fragen -“
   „Alle wollen fragen“, sagte Tompkins zu dem Papagei, der schläfrig blinzelte. „Na los, fragen Sie.“
   „Ich möchte wissen, was wirklich vor sich geht.“
   Tompkins seufzte. „Sie bezahlen mir ein Honorar. Ich gebe Ihnen eine Injektion, bei der Sie das Bewußtsein verlieren. Mit Hilfe gewisser Apparate, die ich im Hinterzimmer aufbewahre, befreie ich Ihren Geist.“
   Tompkins lächelte, als er das sagte.
   „Was geschieht dann ?“
   „Ihr Geist, befreit von seinem Körper, kann unter den zahllosen Wahrscheinlichkeitswelten auswählen, die die Erde in jeder Sekunde ihres Daseins von sich gibt.“
   Tompkins grinste, setzte sich in seinem Schaukelstuhl auf und schien nun sogar Begeisterung aufzubringen.
   „Ja, mein Freund, wenn Sie daran auch nicht gedacht haben werden, es ist so. Von dem Augenblick an, da diese Erde dem glühenden Schoß der Sonne entsprang, stieß sie ihre Wahrscheinlichkeitswelten ab. Welten ohne Ende, aus kleinen und großen Ereignissen entstehend; aus jedem Alexander, aus jeder Amöbe eine Welt entstehend, wie sich die Wellen in einem Teich ausbreiten, gleichgültig, wie groß oder klein der Stein ist, den man hinein wirft. Wirft nicht jeder Gegenstand einen Schatten ? Nun, mein Freund, die Erde selbst ist vierdimensional, daher wirft sie dreidimensionale Schatten, massive Abbilder ihrer selbst in jedem Augenblick ihrer Existenz. Millionen, Milliarden Welten ! Eine Unendlichkeit von Welten ! Und Ihr Geist wird, durch mich befreit, irgendeine dieser Welten wählen und eine Weile dort leben können.“
   Mr.Wayne bemerkte mit wachsendem Unbehagen, daß Tompkins einem Marktschreier glich, Wunder anpreisend, die es einfach nicht geben konnte. Aber in seinem eigenen Leben hatte er Dinge erlebt, die er nie für möglich gehalten hätte, erinnerte sich Mr.Wayne. Nie ! Vielleicht gab es also auch die Wunder, von denen Tompkins sprach.
   Mr.Wayne sagte: „Meine Freunde haben mir auch  gesagt -“
   „Daß ich ein ausgemachter Betrüger sei ?“ sagte Tompkins
   „Man deutete es immerhin an“, sagte Mr.Wayne vorsichtig. „Aber ich bemühe mich, mir immer meine eigene Meinung zu bilden. Man sagte mir auch -“
   „Ich weiß, was ihre Freunde gesagt haben. Es ging um die Befriedigung der innersten Begierden. Darüber wollten Sie doch etwas hören ?“
   „Ja“, sagte Mr.Wayne „Man erzählte mir, daß das, was ich mir wünsche - wonach ich mich sehne -“
   „Genau“, erwiderte Tompkins „Auf andere Weise wäre das gar nicht möglich. Man kann unter den unzähligen Welten auswählen. Ihr Geist trifft seine Wahl, und läßt sich nur von Begierden leiten. Ihr tiefstes Verlangen ist das einzige, was zählt. Wenn Sie heimlich von Mord geträumt haben -“
   „Oh, ganz bestimmt nicht, keine Sorge !“ rief Mr.Wayne „ - dann gelangen Sie auf eine Welt, wo Sie morden, im Blut baden, die die schlimmsten Massenmörder übertreffen können. Angenommen, Sie wünschen Macht. Dann wählen Sie eine Welt, wo Sie sinnbildlich und buchstäblich ein Gott sind. Ein blutrünstiger Moloch oder ein grenzenlos weiser Buddha.“
   „Ich bezweifele sehr, ob -“
   „Es gibt auch andere Begierden“, fuhr Tompkins fort. „Alle Höhen, alle Tiefen. Ungezügelte Sexualität. Freßsucht, Alkoholismus, Liebe, Ruhm - was Ihr Herz begehrt.“
   „Erstaunlich !“ sagte Mr.Wayne.
   „Allerdings“, stimmte Tompkins zu: „Selbstverständlich sind durch meine kleine Liste die Möglichkeiten bei weitem nicht erschöpft. Vielleicht wünschen Sie sich ein ruhiges, friedliches Dasein auf einer Südseeinsel unter Idealbildern von Eingeborenen.“
   „Das wäre schon eher etwas für mich“, meinte Mr.Wayne mit schüchternem Lächeln.
   „Wer weiß ?“ sagte Tompkins „Selbst Sie haben vielleicht gar keine Ahnung von Ihren wirklichen Begierden. Sie könnten Ihren eigenen Tod mit einschließen.“
   „Kommt das oft vor ?“ erkundigte sich Mr.Wayne besorgt.
   „Gelegentlich.“
   „Ich möchte dabei nicht ums Leben kommen“, meinte Mr.Wayne
   „Es passiert äußerst selten“, sagte Tompkins und starrte das Paket in Mr.Waynes Händen an.
   „Wenn Sie es sagen … Aber woher weiß ich überhaupt, daß das alles echt ist ? Ihr Preis ist so hoch, daß ich meine ganze Habe dafür opfern muß. Und vielleicht geben Sie mir dann nur ein Rauschmittel, und ich träume einfach ! Alles, was ich besitze, für eine Injektion Heroin und Gerede ?“
   Tompkins lächelte beruhigend. „Das Ganze hat nichts mit Rauschmitteln zu tun. Auch von einem Traum kann keine Rede sein.“
   „Wenn es also wahr ist“, sagte Mr.Wayne ein wenig ungeduldig, „warum kann ich dann nicht für immer in der Welt meiner Wünsche bleiben ?“
   „Daran arbeite ich schon“, erwiderte Tompkins „Deswegen muß ich ja so hohe Preise verlangen, damit ich Material beschaffen und Experimente durchführen kann. Ich bemühe mich, einen Weg zu finden, auf dem dieser Übergang dauerhaft gestaltet werden kann. Bisher ist es mir noch nicht gelungen, die Verbindung zu trennen, mit der ein Mensch an seine eigene Erde gekettet ist - die ihn immer wieder zurückholt. Nicht einmal die großen Mystiker vermochten diese Verbindung zu lösen, außer im Tod. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben.“
   „Wenn es Ihnen gelänge, wäre das eine große Tat“, sagte Mr.Wayne höflich.
   „Das wäre es !“ rief Tompkins leidenschaftlich. „Denn dann könnte ich meinen schäbigen Laden zu einem Notausstieg machen ! Die Flucht wäre kostenlos, kostenlos für alle ! Jeder könnte die Welt seiner Wünsche aufsuchen, und diese verdammte Erde den Ratten und Würmern -“
   Tompkins unterbrach sich mitten im Satz und wurde völlig ruhig. „Aber ich fürchte, daß meine Vorurteile durchschlagen. Ich kann noch keine endgültige Flucht von der Erde anbieten; keine, die den Tod nicht mit sich brächte. Vielleicht wird es mir nie gelingen. Jetzt jedenfalls kann ich Ihnen nur einen Urlaub, eine Veränderung, den Besuch auf einer anderen Welt und einen Blick auf Ihre eigenen Wünsche bieten. Sie kennen meinen Preis. Ich erstatte das Honorar zurück, wenn sie nicht zufrieden sind.“
   „Sehr freundlich von Ihnen“, sagte Mr.Wayne ernsthaft. „Aber da ist noch etwas, wovon mir meine Freunde erzählt haben. Die zehn Jahre meines Lebens, auf die ich verzichten muß.“
   „Daran läßt sich nichts ändern“, erwiderte Tompkins, „und ich kann sie auch nicht zurückerstatten. Meine Methode stellt eine ungeheure Belastung für das Nervensystem dar, so daß die Lebenserwartung entsprechend verkürzt wird. Das ist einer der Gründe, warum Ihre sogenannte Regierung mein Verfahren für ungesetzlich erklärt hat.“
   „Aber das Verbot wird nicht sehr streng durchgesetzt“, meinte Mr.Wayne.
   „Nein. Offiziell ist das Verfahren als schädlicher Schwindel verboten. Aber auch Beamte sind Menschen. Sie möchten diese Erde verlassen, wie jeder andere auch.“
   „Die Kosten“, murmelte Mr.Wayne und preßte das Paket enger an sich. „Und dann zehn Jahre meines Lebens ! Für die Erfüllung meiner geheimsten Wünsche … Ich muß es mir wirklich noch einmal überlegen.“
   „Bitte“, sagte Tompkins gleichgültig.


Mr. Wayne dachte auf dem Heimweg darüber nach. Als sein Zug Port Washington auf Long Island erreichte, grübelte er immer noch. Und als er seinen Wagen vom Bahnhof zu seinem Haus steuerte, dachte er immer noch an Tompkins schlaues, altes Gesicht, an die Wahrscheinlichkeitswelten und die Befriedigung seiner Wünsche.
   Als er aber sein Haus betrat, mußten diese Gedanken beiseitegeschoben werden. Seine Frau Janet verlangte, daß er das Dienstmädchen rügte, weil es schon wieder getrunken hatte. Sein Sohn Tommy brauchte seine Hilfe für das Segelboot, das morgen zu Wasser gelassen werden sollte. Und die Kleinste wollte ihm von ihren Erlebnissen im Kindergarten erzählen.
   Mr.Wayne sprach freundlich, aber entschieden mit dem Dienstmädchen. Er half Tommy beim Streichen des Boots, und später hörte er Peggys Abenteuern auf dem Spielplatz zu.  Als die Kinder im Bett waren und er mit Janet allein im Wohnzimmer saß, fragte sie, ob ihn etwas bedrücke.
   „Wieso ?“
   „Du scheinst dir über irgend etwas Sorgen zu machen“, sagte Janet. „Hast du einen schlechten Tag im Büro   gehabt ?“
   „Na, immer dasselbe …“
   Er hatte keineswegs vor, Janet oder irgendeinem anderen Menschen zu erzählen, daß er sich den Tag freigenommen und Tompkins in seiner verrückten alten Schatzkammer der Welten aufgesucht hatte. Er wollte auch nicht davon sprechen, daß jedermann das Recht haben sollte, wenigstens einmal in seinem Leben seine geheimsten Wünsche in Erfüllung gehen zu sehen. Janet, die Vernünftige, würde das niemals verstehen.
   Die nächsten Tage im Büro waren besonders hektisch. Die Ereignisse im Nahen Osten und Asien wirkten sich auf die Börse in der Wallstreet aus. Mr.Wayne arbeitete angestrengt. Er bemühte sich, nicht an die Erfüllung geheimer Wünsche auf Kosten seiner ganzen Habe zu denken. Zehn Jahre seines Lebens müßte er zusätzlich opfern ! Es war Wahnsinn ! Der alte Tompkins gehört ins Irrenhaus !
   Am Wochenende ging er stets mit Tommy segeln. Das alte Boot hielt sich großartig und nahm kaum Wasser. Tommy wünschte sich eine neue Rennbesegelung, aber Mr.Wayne lehnte diese Ausgaben ab. Vielleicht im nächsten Jahr, wenn die Aktien wieder steigen sollten. Zunächst mußten die alten Segel genügen.
   In mancher Nacht, wenn die Kinder schon schliefen, segelte er mit Janet. Die Bucht von Long Island lag ruhig und friedlich da, die Luft war angenehm kühl. Ihr Boot glitt an den blinkenden Bojen vorbei, trieb auf den großen, gelblichen Mond zu.
   „Ich weiß, daß dich etwas bedrückt“, sagte Janet
   „Liebling, bitte !“
   „Verschweigst du mir etwas ?“
   „Nicht im geringsten !“
   „Bist du sicher ? Bist du ganz sicher ?“
   „Völlig.“
   „Dann nimm mich in die Arme. Ja …“
   Und das Boot steuerte sich eine Weile selbst.
   Wünsche und ihre Erfüllung … Aber der Herbst kam, und das Boot mußte an Land gebracht werden. Die Börse erholte sich ein wenig, aber Peggy bekam die Masern. Tommy wollte den Unterschied zwischen gewöhnlichen Bomben, Atombomben, Wasserstoffbomben, Kobaltbomben und allen anderen Bombenarten wissen, über die man in den Zeitungen berichtete. Mr.Wayne erklärte es ihm, so gut er konnte. Und das Dienstmädchen kündigte plötzlich.
   Geheime Wünsche, gut und schön. Vielleicht wollte er wirklich jemanden umbringen oder auf einer Südseeinsel leben.
   Aber er mußte an seine Verantwortung denken. Er hatte zwei Kinder, die langsam groß wurden, und eine bessere Frau, als er sie eigentlich verdiente.
   Vielleicht um Weihnachten herum …
   Aber mitten im Winter entstand durch einen Kurzschluß ein Brand im Gästezimmer. Die Feuerwehr löschte, der schaden war nicht allzu groß, verletzt wurde niemand. Aber eine ganze Weile dachte er nicht mehr an Tompkins. Zuerst mußte das Gästezimmer instand gesetzt werden, denn Mr.Wayne war auf sein schönes Haus sehr stolz.
   Die Wirtschaft reagierte auf die internationale Lage immer noch unruhig. Diese Russen, diese Araber, diese Griechen, diese Chinesen. Die Interkontinentalraketen, die Atombomben, die Erdsatelliten … Mr.Wayne mußte im Büro häufig Überstunden machen. Tommy erkrankte an Mumps. Das Dach mußte zum Teil neu gedeckt werden. Und dann wurde es schon wieder Zeit, das Boot zu Wasser zu lassen.
   Ein Jahr war vergangen, und er hatte sehr wenig Zeit gehabt, an geheime Wünsche zu denken. Vielleicht nächstes Jahr. In der Zwischenzeit …



„Nun ?“ sagte Tompkins „Fühlen Sie sich wohl ?“
   „Ja, danke“, erwiderte Mr.Wayne. Er stand von seinem Stuhl auf und rieb sich die Stirn.
   „Wollen Sie das Honorar zurück haben ?“ erkundigte sich Tompkins
   „Nein. Ich bin zufrieden.“
   „Das sind die Leute immer“, sagte Tompkins und blinzelte dem Papagei zu. „Nun, wo sind Sie denn gewesen ?“
   „In einer Welt in der nahen Vergangenheit“, erwiderte Mr.Wayne.
   „Dorthin gehen viele Leute. Haben Sie Ihre geheimen Wünsche entdeckt ? War es nun Mord oder ging es zur Südseeinsel ?“
   „Ich möchte lieber nicht darüber sprechen“, sagte Mr.Wayne.
   „Viele Leute wollen sich nicht mit mir darüber unterhalten“, brummte Tompkins gekränkt. „Wenn ich nur wüßte, warum.“
   „Weil - nun, ich glaube, die Welt der geheimsten Wünsche eines Menschen ist ihm heilig, sozusagen. Das hat nichts mit Ihnen zu tun … Glauben Sie, daß es Ihnen jemals gelingen wird, diese Welten dauerhaft zu machen ?“
   Der alte Mann zuckte die Achseln. „Ich bemühe mich. Wenn ich Erfolg habe, hören Sie schon davon. Alle werden es erfahren.“
   „Ja, das kann ich mir denken.“ Mr.Wayne öffnete sein Paket und legte den Inhalt auf den Tisch. Das Paket enthielt ein paar Marschstiefel, ein Messer, zwei Rollen Kupfer-draht und drei kleine Büchsen Cornedbeef.
   Tompkins Augen glitzerten. „Völlig in Ordnung“, sagte er. „Vielen Dank.“
   „Auf Wiedersehen“,sagte Mr.Wayne. „ Ich danke Ihnen.“

 Mr.Wayne verließ die Hütte und eilte die Schuttstraße entlang. So weit das Auge reichte, Schuttfelder, braun, grau, schwarz. Diese Felder bestanden aus den zerrissenen Großstädten, den Skeletten der Bäume und aus der weißlichen Asche menschlicher Körper.
   „Immerhin haben wir genauso zurückgeschlagen“; sagte Mr.Wayne vor sich hin.
   Dieses Jahr in der Vergangenheit hatte ihn alles gekostet, was er besaß, und zehn Jahre seines Lebens dazu. War es ein Traum gewesen ? Es hatte sich gelohnt. Aber jetzt durfte er nicht mehr an Janet und die Kinder denken. Das war erledigt, bis Tompkins sein Verfahren verfeinerte. Jetzt mußte er sehen, wie er selbst durchkam.
   Mit Hilfe des Geigerzählers fand er einen ungefährlichen Weg durch den radioaktiven Schutt, er mußte sehen, daß er vor der Dunkelheit in den Schutzbunker zurückkam, bevor die Ratten auftauchten. Wenn er sich nicht beeilte, entging ihm die tägliche Kartoffelration.

Gelesen in :
Das Zweite Robert Sheckley Buch
Bastei-Lübbe-Taschenbuch
Scienc Fiction Spezial Band 24 090
ISBN 3-404-24090-1